Das Buch im Eis – Kunstwerk als Titelbild zur Geschichte der Traumkunst-Kataloge

Von der ersten Auswahl zum digitalen Kunstkatalog

Wie findet man unter vielen Bildern genau das eine Werk, das einen nicht mehr loslässt?

Aus dieser Frage entstand die Idee, die Traumkunst-Galerie nicht nur als Sammlung einzelner Produktseiten zu zeigen, sondern auch als Kunstkatalog: eine Einladung, Motive in Ruhe anzusehen, zu vergleichen und sich von einem Bild zum nächsten führen zu lassen.

Der Anfang: 40 ausgewählte Werke

Am Anfang stand ein digitaler Katalog mit 40 ausgewählten Kunstwerken. Er machte die Galerie in einer kompakten, zusammenhängenden Auswahl erlebbar. Jedes Motiv sollte für sich wirken und zugleich Teil eines größeren Rundgangs sein.

Mit der wachsenden Zahl an Werken wurde klar: Ein einziger Katalog kann nicht jede Besucherin und jeden Besucher auf dieselbe Weise durch die Sammlung führen. Manche suchen ein bestimmtes Bildformat, andere möchten sich zuerst von einem Motiv überraschen lassen.

Formate geben Orientierung

Deshalb wurden die Kunstkataloge nach den Formaten 1:1, 2:3 und 3:2 gegliedert. So kann man direkt mit der Bildwirkung beginnen, die zum eigenen Platz an der Wand passt: quadratisch, hochkant oder quer.

Das Format ist dabei mehr als eine technische Angabe. Es verändert, wie sich ein Motiv entfaltet, wohin der Blick geführt wird und wie ein Werk im Raum wirken kann. Mehr dazu erzählt unser Beitrag „Welches Bildformat passt zu welchem Raum?“.

Ein Katalog, der zum Entdecken einlädt

Die Katalogidee sollte sich wie ein ruhiger Rundgang anfühlen. Statt sich durch eine endlose Liste zu arbeiten, kann man Bild für Bild weitergehen und bei einem Motiv verweilen. Wenn die Auswahl wächst, wird eine klare Seitennavigation wichtig: Man soll sich orientieren und auch gezielt zu einem Abschnitt des Katalogs springen können.

Der Katalog ist dabei ein zusätzlicher Weg, die Werke kennenzulernen. Wer ein Motiv näher betrachten möchte, gelangt von dort zu seiner Produktseite mit den Details zum Kunstwerk und den verfügbaren Ausführungen.

Aus einer Auswahl wird ein wachsendes Archiv

Die Geschichte der Traumkunst-Kataloge ist noch nicht abgeschlossen. Neue Werke erweitern die Sammlung, und jedes Format erzählt seine eigene kleine Geschichte. Was als Auswahl von 40 Motiven begann, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einer geordneten, digitalen Übersicht über die Kunst von Traumkunst.

Uns ist wichtig, dass dabei nicht nur die Anzahl der Bilder wächst. Der Katalog soll helfen, Unterschiede zu entdecken, den eigenen Blick zu schärfen und vielleicht genau jenes Werk zu finden, das sich vom ersten Moment an richtig anfühlt.

Ein Werk entdecken, das bleibt

Ob im Katalog oder direkt in der Galerie: Im Mittelpunkt steht immer das einzelne Kunstwerk. Jedes Motiv von Traumkunst wird nur einmal verkauft. So wird aus einem digitalen Rundgang vielleicht die Begegnung mit einem Bild, das einen ganz persönlichen Platz findet.

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